abwehr kräftigend,  antimikrobiell,  April,  Cholesterin senkend,  Durchblutungs fördernd,  März,  Vitamin C

Bärlauch “wilder Knoblauch”

Allgemeines:

Einer Legende nach erhielt der Bärlauch seinen Namen, weil es das erste Kraut ist, das Bären nach ihrem Winterschlaf fressen. Ob die Geschichte stimmt, ist nicht bekannt.

Wird auch: Bärenlauch, Knoblauchspinatwilder KnoblauchWaldknoblauchRinsenknoblauch, Hundsknoblauch, HexenzwiebelZigeunerlauch, Ramsen oder Waldherre genannt.

Nutzung:

Meist in der Küche als alternative zu Knoblauch. Aber auch in der Volksheilkunde spielt er eine große Rolle.

Heilwirkung:

Durchblutung fördernd, Darmflora regenerierend, Magen, Darm und Blut reinigend, Kreislauf und Abwehrkräfte stärkend, Blutdruck und Cholesterin senkend, Mineralstoff- und Vitamin C-haltig .

Wie Knoblauch scheint Bärlauch zudem eine günstige, leicht senkende Wirkung auf den Cholesterinspiegel zu haben. Darüber hinaus enthält Bärlauch ätherische Öle, Vitamin C und wirkt somit antimikrobiell.

Genau wie Knoblauch enthält auch Bärlauch die Aminosäure Alliin. Und Alliin wird, wenn Sie eine Knoblauchzehe oder ein Bärlauchblatt zerhacken oder zerschneiden, in Allicin umgewandelt.

Rezepte:

Rezepte um den Bärlauch in der Küche einzusetzen und somit auch von den Heilwirkungen zu profitieren finden im Internet oder auf Rezeptseiten genügen.

https://www.lecker.de/rezepte/baerlauch

https://www.chefkoch.de/rs/s0/b%C3%A4rlauch/Rezepte.html

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